GIS-Point wurde beauftragt, die Laserscandaten zu verarbeiten und genaue Architekturzeichnungen des Gebäudes zu erstellen.

Das Unternehmen erbringt Leistungen in Industriedesign, CAD-Modellierung und geodätischer Vermessung und setzt in Ingenieurprojekten 3D-Scanning und digitale Modellierung ein.
Die Aufgabe war die Bestandsdokumentation eines Gebäudes in steilem, felsigem Gelände. Die Lage und die Art der Scandaten verlangten ein genaues Lesen der Punktwolke und eine eingehende Analyse der Gebäudegeometrie. Wesentliche Herausforderungen: Schwieriges Gelände: Das Gebäude steht an einem Felshang nahe der Burg, woraus unregelmäßige Geschosshöhen und eine komplexe Tragstruktur folgen. Dichte Innenraumdaten: Die Punktwolke im Inneren war voller Möbel und Gegenstände, was Wandkanten und Bauteile schwer erkennbar machte. Verformungen am Bauwerk: Als älteres Gebäude weist es sichtbare geometrische Abweichungen auf; die Scandaten mussten sorgfältig gelesen werden, um passende Bestandszeichnungen zu erhalten. Die Bearbeitung dieser Punkte führte zu einer Bestandsdokumentation, die den tatsächlichen Zustand des Gebäudes abbildet.
Verarbeitung und Auswertung der Punktwolkenvermessung. Erstellung genauer Grundrisse, Schnitte und Fassadenzeichnungen. Aufbereitung einer strukturierten Architekturdokumentation für das Projekt. Aus dem gelieferten Punktwolkendatensatz analysierte das Team den Bestand und erarbeitete detaillierte Grundrisse, Gebäudeschnitte und Fassadenzeichnungen, die den heutigen Zustand des Objekts abbilden. Im Mittelpunkt stand, komplexe Vermessungsdaten in klare, strukturierte Unterlagen für die weitere architektonische und ingenieurtechnische Arbeit zu überführen.
GIS-Point verarbeitete die Laserscandaten, um eine genaue Bestandsdokumentation des Gebäudes zu erstellen. Der Ablauf konzentrierte sich darauf, die Punktwolke auszulegen und in strukturierte Architekturzeichnungen zu überführen, die den heutigen Zustand des Gebäudes abbilden. Unser Vorgehen umfasste: Import und Verarbeitung der Punktwolkendaten in der BIM-Umgebung als Grundlage der Bestandsdokumentation Analyse der vorhandenen Gebäudegeometrie und Ausarbeitung genauer Grundrisse und Gebäudeschnitte aus den Scandaten Erstellung von Fassadenzeichnungen und Aufbereitung einer koordinierten Architekturdokumentation, die den Bestand abbildet
Aus den Laserscandaten entstand eine Bestandsdokumentation: Grundrisse, Schnitte und Fassadenzeichnungen, die dem heutigen Zustand des Gebäudes entsprechen.
Verarbeitung und Auswertung der Punktwolkenvermessung
Erstellung genauer Grundrisse, Schnitte und Fassadenzeichnungen
Aufbereitung einer strukturierten Architekturdokumentation für das Projekt