Unser Team überarbeitete und aktualisierte eine Datenbank von Autobahnen, Brücken und Straßen über mehr als 1600 km und brachte deren Genauigkeit und Aktualität auf den geforderten Stand.

Umweltschutzunternehmen mit Schwerpunkt auf Emissionsmessungen, Abwasseranalytik, Abfallwirtschaft und Bewertung von Umgebungslärm.
Das Projekt stand vor mehreren Herausforderungen, darunter die zu aktualisierende Infrastruktur von über 1600 km Länge. Die Auswertung ganz unterschiedlicher Eingangsmaterialien – Orthophotos, Street-View-Aufnahmen und topografische Karten – verlangte genaue Prüfung und Abgleich. Der nötige exakte Vergleich und die Zusammenführung dieser Daten sowie präzise Anpassungen an Geometrie und Attributen erhöhten die Komplexität zusätzlich.
Datenprüfung. Geometrische Korrektur. Attributanreicherung. Qualitätssicherung.
Die Arbeit begann mit dem Zusammentragen der Geodatenquellen: Orthophotos, Street-View-Aufnahmen und topografische Karten. Das Team importierte und überlagerte sie in QGIS als Rahmen der Auswertung. Die vorhandenen Daten wurden Abschnitt für Abschnitt gegen die Wirklichkeit geprüft, um Fehler zu finden. In QGIS korrigierten wir die Geometrie von Straßen, Brücken und Autobahnen, verschoben Lagen und passten Formen an das an, was die Hilfsunterlagen zeigten. Parallel füllten wir die Attributtabellen mit den Typen der Infrastrukturobjekte und legten Klassifizierungen und Eigenschaften von Straßen, Brücken und Autobahnen fest. Die Qualitätssicherung lief durchgehend mit: Jede Korrektur und Aktualisierung wurde daraufhin geprüft, ob sie übernommen und in der Datenbank konsistent war. Eine Schlussdurchsicht bestätigte, dass die aktualisierten Geodaten genau und in sich stimmig sind.
Die Geodatenbank wurde aktualisiert, und die Infrastrukturdaten für Polen sind nun genau und aktuell. Planung und Entscheidungen zur Infrastrukturentwicklung setzen darauf auf.
Datenprüfung
Geometrische Korrektur
Attributanreicherung
Qualitätssicherung